Familienbezogene Leistungen kaufkraftorientiert ausgestalten
Berlin, 6. Mai 2026. Die AfD-Bundestagsfraktion bereitet einen Gesetzentwurf vor, der eine differenzierte, kaufkraftorientierte Ausgestaltung familienbezogener Leistungen gesetzlich verankert. „Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Unzulässigkeit der Indexierung stellt aus finanzpolitischer Sicht eine erhebliche Fehlentscheidung dar. Der EuGH qualifiziert die Differenzierung nach dem Wohnsitz des Kindes als mittelbare Diskriminierung im Sinne des unionsrechtlichen Gleichbehandlungsgebots und [...]


