Berlin, 13. Mai 2026. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt vor steigenden Risiken bei Immobilienkrediten. Nach Angaben der Behörde überstieg im vierten Quartal 2025 bei jedem siebten neu vergebenen Immobilienkredit das Darlehensvolumen den Wert der finanzierten Immobilie. Zudem sieht die Bafin wachsende Gefahren durch KI-gestützte Cyberangriffe auf den Finanzsektor. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk:
„Die Warnungen der BaFin zeigen deutlich, wie fragil die wirtschaftliche Lage vieler Bürger inzwischen geworden ist. Immer mehr Menschen sind gezwungen, Immobilienfinanzierungen einzugehen, die kaum noch solide abgesichert sind. Ursache dafür sind vor allem die massiv gestiegenen Baukosten, hohe Zinsen und eine anhaltend falsche Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung aus Union und SPD.
Wer den Menschen über Jahre Inflation, Energieverteuerung und immer höhere Belastungen zumutet, darf sich nicht wundern, wenn Immobilienkäufer an ihre finanziellen Grenzen geraten. Wohneigentum darf nicht zum unkalkulierbaren Risiko werden.
Gleichzeitig nehmen auch die Gefahren für den Finanzsektor durch KI-gestützte Cyberangriffe spürbar zu. Moderne KI-Systeme können Schwachstellen in IT-Infrastrukturen automatisiert erkennen und ausnutzen. Das zeigt, wie verwundbar Banken und Finanzunternehmen inzwischen geworden sind.
Deutschland braucht aus Sicht der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag deshalb endlich wieder eine Politik der wirtschaftlichen Stabilität, bezahlbarer Energiepreise und solider Finanzierungsbedingungen. Nur eine starke Realwirtschaft und widerstandsfähige Finanzstrukturen schützen Bürger, Unternehmen und Banken dauerhaft vor den wachsenden Risiken unserer Zeit.“