Berlin, 31. März 2026. Die Inflationsrate in Deutschland ist im März nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes auf 2,7 Prozent gestiegen, nach 1,9 Prozent im Februar. Haupttreiber sind deutlich gestiegene Energiepreise, die infolge der Eskalation des Krieges im Nahen Osten kräftig angezogen haben. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk:

„Der deutliche Anstieg der Inflation im März ist für Millionen Bürger in Deutschland ein erneuter schwerer Schlag. Ausgelöst wurde diese Entwicklung maßgeblich durch die Eskalation des Krieges im Nahen Osten und den sprunghaften Anstieg der Öl- und Gaspreise infolge der Blockade wichtiger Handelsrouten. Doch der Krieg allein erklärt nicht, warum Deutschland besonders hart getroffen wird. Die eigentliche Schwäche liegt in der politischen Fehlsteuerung der Bundesregierung aus Union und SPD. Deutschland ist durch eine jahrelang ideologisch geprägte Energiepolitik in eine gefährliche Abhängigkeit und wirtschaftliche Verwundbarkeit geführt worden. Hohe Steuern, Abgaben und die CO₂-Bepreisung verschärfen diesen externen Preisschock zusätzlich und treiben die Kosten für Bürger und Unternehmen weiter in die Höhe. Die Folgen sind gravierend: steigende Spritpreise, höhere Heizkosten sowie zunehmender Druck auf Produktion, Logistik und Lebensmittelpreise. Am Ende zahlen Familien, Arbeitnehmer, Rentner und der Mittelstand die Rechnung durch einen weiteren Verlust an Kaufkraft. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert deshalb eine sofortige politische Kehrtwende: die Abschaffung der CO₂-Abgabe, eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Energie sowie eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung. Deutschland muss krisenfester werden. Statt ideologischer Belastungspolitik braucht unser Land endlich wirtschaftliche Vernunft und eine konsequente Entlastung der Bürger.“